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Haeufige Fragen.

… ehrliche Antworten.

Hier stehen Antworten. Es geht um meine Wahl. Es geht um meinen Plan. Es geht um das Buerger-Votum. Fehlt dir eine Frage? Schreib mir.

Ueber mich

  1. Wer bist du? +

    Ich bin Sabrina Wendt. Ich moechte Buergermeisterin von Papenburg werden. Ich bin in keiner Partei. Ich bin in Papenburg geboren. Ich bin in Doerpen gross geworden. Ich wohne heute am Obenende. Ich bin Mutter von 2 Kindern. Ich bin gern draussen. Ich habe ein Pferd. Es heisst Monti. Ich habe eine Huendin. Sie heisst Nala. Meine Haltung passt in 3 Worte. Zuhoeren. Anpacken. Umsetzen.

  2. Warum willst du Buergermeisterin werden? +

    Viele Menschen haben mich gefragt. Menschen aus der Politik. Menschen aus der Wirtschaft. Menschen aus dem Rathaus. Ich habe lange darueber nachgedacht. Ich kenne das Rathaus. Ich kenne die Wirtschaft. Ich weiss, wo es klemmt. Ich weiss auch, wie man es loest. Papenburg wurde im Moor gebaut. Aus dem Nichts. Wir machen moeglich, was andere fuer unmoeglich halten. Das will ich zurueckholen.

  3. Welche 3 Eigenschaften hast du besonders? +

    Zuhoeren. Anpacken. Umsetzen. Zuhoeren heisst: Ich entscheide nicht ueber die Koepfe hinweg. Anpacken heisst: Ich raeume Hindernisse weg. Umsetzen heisst: Lieber 2 Versprechen, die halten. Und nicht 10, die platzen. Ich arbeite seit ueber 25 Jahren. Davon ueber 15 Jahre als Chefin.

  4. Welche Erfahrung hast du im Beruf? +

    Ich arbeite seit ueber 25 Jahren. Davon ueber 15 Jahre als Chefin. 8 Jahre war ich Wirtschafts-Foerderin bei der Stadt Papenburg. Eine Wirtschafts-Foerderin hilft Firmen in der Stadt. Seit 2 Jahren leite ich den Wirtschafts-Verband Emsland. Davor habe ich 15 Jahre in Firmen gearbeitet. Ich habe eine kaufmaennische Ausbildung. Ich habe neben dem Beruf studiert. Ich bin Diplom-Kauffrau.

  5. Was sind deine groessten Schwaechen? +

    Ich bin oft ungeduldig. Ich will, dass es schnell weitergeht. Ist ein Projekt fertig? Dann denke ich schon an das naechste. Frueher habe ich mich damit unter Druck gesetzt. Andere Menschen auch. Heute weiss ich: Gute Entscheidungen brauchen manchmal Zeit. Meine Ungeduld ist aber auch eine Staerke. Ich bleibe nicht stehen.

  6. Was wuerdest du im Beruf heute anders machen? +

    Ich wuerde frueher Aufgaben abgeben. Frueher habe ich oft gedacht: Das mache ich lieber selbst. Das war falsch. Eine gute Chefin macht nicht alles selbst. Eine gute Chefin gibt anderen Menschen Aufgaben. Und sie vertraut ihnen. Wichtig ist mir: Wir reden offen miteinander.

  7. Warum bist du in keiner Partei? +

    Eine Buergermeisterin ist fuer alle Menschen da. Nicht nur fuer eine Partei. Die Aufgaben in Papenburg sind meistens keine Partei-Sachen. Zum Beispiel: Bau-Plaetze. Schnelle Verfahren. Hilfe fuer Firmen. Das sind Aufgaben. Die CDU unterstuetzt mich. Die FDP unterstuetzt mich. Die Wirtschaft unterstuetzt mich. Meine Entscheidungen treffe ich trotzdem selbst.

  8. Was hast du als Wirtschafts-Foerderin geschafft? +

    Ich war von 2016 bis 2024 Wirtschafts-Foerderin in Papenburg. Ich habe den Value Port mit aufgebaut. Der Value Port ist ein grosses Gebiet fuer Firmen. Er ist 81 Hektar gross. Das sind etwa 113 Fussball-Felder. In der Corona-Zeit habe ich einen Online-Marktplatz gebaut. Dafuer gab es einen Preis. Der Preis heisst Digitale Orte Niedersachsen.

  9. Warum sollst du es machen und nicht ein anderer? +

    Ueber die anderen sage ich nichts. Das darfst du selbst beurteilen. Ich kenne das Rathaus von innen. 8 Jahre lang. Ich kenne auch die Wirtschaft. Heute leite ich den Wirtschafts-Verband Emsland. Und ich rede nicht nur vom Zuhoeren. Beim Buerger-Votum kann jeder schon jetzt mitreden.

  10. Was findest du bei anderen Kandidaten gut? +

    Die Arbeit von Dietmar Nee. Er war Stadt-Jugend-Pfleger. Er hat die Papp-Stadt gemacht. Und den Ferien-Pass. Das finde ich gut. Ich habe als Kind auch so etwas gehabt. Wir hatten zu Hause nicht viel Geld. Mit dem Ferien-Pass waren wir trotzdem unterwegs. Im Schwimmbad. Im Zoo. Diese Angebote will ich wieder staerken.

Mein Plan

  1. Was sind deine wichtigsten Themen? +

    Ich habe 6 wichtige Felder. 1. Wirtschaft und ein starker Standort. 2. Wohnen und eine lebendige Stadt. 3. Familie und Bildung. 4. Gesundheit und gutes Aelter-Werden. 5. Ehren-Amt und Teilhabe. 6. Eine moderne, digitale Verwaltung. Digital heisst: mit Computer und Internet. Meinen ganzen Plan findest du unter Schwerpunkte.

  2. Was sind deine 5 Versprechen? +

    1. Es gibt immer 250 Bau-Plaetze auf Vorrat. 2. Jedes Jahr kommen 4 neue Firmen. Jede Firma hat mindestens 10 Arbeits-Plaetze. 3. Es gibt ein Digitales Papenburg. Damit erreichst du die Stadt schnell. 4. Es gibt jedes Jahr einen Bericht ueber die Kosten. 5. Es gibt mehr Gruen in der Stadt. Dazu 2 feste Zusagen. Jede Firma hat einen festen Ansprech-Partner. Jeder Verein auch. Und ich besuche 50 Firmen und Vereine im Jahr.

  3. Was aenderst du in den ersten 100 Tagen? +

    Das entscheidest du mit. Beim Buerger-Votum kannst du ein Thema einbringen. Oder du stimmst fuer ein Thema. Die Themen mit den meisten Stimmen nehme ich mit. Ich lege die Themen nicht vorher fest. Ich fange aber sofort mit 3 Dingen an. Klare Zustaendigkeiten. Schnelle Verfahren. Ein fester Ansprech-Partner fuer Firmen und Vereine.

  4. Welches Projekt willst du fertig machen? +

    2 Dinge. Das erste ist der Value Port. Das ist ein grosses Gebiet fuer Firmen. Ich habe es mit aufgebaut. Jetzt sollen dort Firmen einziehen. Das zweite sind die Bau-Plaetze. Eine junge Familie soll in Papenburg einen Bau-Platz finden. Und nicht wegziehen muessen.

  5. Woran merke ich, dass du gute Arbeit gemacht hast? +

    Junge Familien finden einen Bau-Platz. Jedes Jahr kommen neue Firmen dazu. Mindestens 4 pro Jahr. Dein Anliegen im Rathaus hat einen Namen. Und du weisst, wann du eine Antwort bekommst. Und: Papenburg wird wieder ernst genommen. Jedes Jahr gibt es einen Bericht. Darin steht, was ich versprochen habe. Und was ich geschafft habe.

Wirtschaft und Innenstadt

  1. Was planst du fuer die Wirtschaft? +

    Die Wirtschaft ist Chef-Sache. Das mache ich selbst. Jede Firma bekommt einen festen Ansprech-Partner. Eine Person. Ein Telefon. Eine Antwort. Ich besuche 50 Firmen und Vereine im Jahr. Jedes Jahr sollen 4 neue Firmen kommen. Jede mit mindestens 10 Arbeits-Plaetzen. Platz ist da. Zum Beispiel im Value Port. Und im Bokeler Bogen.

  2. Wie wichtig ist die Meyer Werft fuer Papenburg? +

    Sehr wichtig. Sie ist das Herz der Stadt. Dort arbeiten rund 3.300 Menschen. Viele andere Firmen arbeiten fuer die Werft. Die Werft baut seit ueber 230 Jahren Schiffe. Papenburg braucht aber auch andere Firmen. Nicht nur die Werft.

  3. Wie hilfst du den Geschaeften in der Innenstadt? +

    Menschen brauchen einen Grund zum Kommen. Nur Park-Plaetze reichen nicht. Die Innenstadt muss schoen sein. Es muss dort etwas los sein. Der Kanal ist unser Schatz. Ein Eis am Wasser. Ein Markt. Ein kleines Fest. Am Untenende sollen die Schaufenster voll sein. Es gibt schon den Papenburg Gutschein. Den habe ich mit aufgebaut. Mein Ziel: 1 sichtbares Projekt pro Jahr.

Wohnen und Bau-Plaetze

  1. Was planst du beim Wohnen und bei Bau-Plaetzen? +

    Es soll immer 250 fertige Bau-Plaetze geben. In allen Orts-Teilen. Dann hoert niemand mehr: In Papenburg ist gerade nichts frei. Es soll verschiedene Angebote geben. Bau-Plaetze fuer junge Familien. Wohnungen ohne Stufen fuer aeltere Menschen. Kleine Wohnungen zur Miete fuer junge Leute. Jedes Jahr nutze ich eine leere Flaeche neu.

  2. Wie haeltst du junge Familien in Papenburg? +

    Ich plane Bau-Land und Kinder-Betreuung zusammen. Die Kita muss in der Naehe sein. Nicht am anderen Ende der Stadt. Schwierig sind die frueh und spaeten Zeiten. Wer um 6 Uhr in der Werft anfaengt, braucht frueh einen Platz. Und wer weggeht, soll zurueckkommen koennen. Mein Mann und ich haben 5 Jahre in Oesterreich gewohnt. Wir sind zurueckgekommen.

Familie, Kinder und Jugend

  1. Was planst du fuer Familie, Kinder und Bildung? +

    Ich bin selbst Mutter von 2 Kindern. Ich weiss, wie der Alltag laeuft. Es soll eine gute Betreuung in der Naehe geben. Ab dem Schuljahr 2026/27 gibt es den Ganztag. Die Zeiten sollen zur Schicht-Arbeit passen. Schulen und Firmen sollen zusammenarbeiten. Mit Praktika und Ausbildung vor Ort.

  2. Was verbesserst du fuer Kinder und Jugendliche? +

    3 Dinge. Erstens: Jugendliche sollen mitreden. Zweitens: Sie brauchen Orte zum Treffen. Drittens: Sie sollen hier bleiben koennen. Beim Buerger-Votum kann jeder mitmachen. In Niedersachsen darf man ab 16 Jahren waehlen. Ich will ein Jugend-Parlament. Dort entscheiden Jugendliche selbst mit. Mit eigenem Geld. Die Regeln dafuer gibt es schon seit 2013.

  3. Welche Angebote fehlen in Papenburg? +

    Fuer Jugendliche gibt es zu wenig. Ich habe selbst 2 Jugendliche zu Hause. Sie brauchen einen eigenen Ort. Einen Ort ohne Eintritt. Einen Ort ohne Programm. Einen Ort, an dem niemand etwas verkauft. Ich will das staerken, was Jugendliche sich selbst gebaut haben.

Gesundheit und Aelter-Werden

  1. Was planst du fuer Gesundheit und aeltere Menschen? +

    Eine Buergermeisterin hat keine Arzt-Praxis. Aber sie kann helfen. In Papenburg fehlen 16 Haus-Aerzte. In Papenburg wohnen rund 37.000 Menschen. Ich mache neuen Praxen den Weg frei. Ich werbe um Aerzte und Pflege-Kraefte. Aeltere Menschen brauchen sichere Wege. Auch mit dem Rollator. Und Treff-Punkte in der Naehe.

Ehren-Amt, Vereine und Freizeit

  1. Was planst du fuer das Ehren-Amt? +

    Das Ehren-Amt ist das Herz von Papenburg. Wer hilft, soll Rueckenwind spueren. Und nicht viele Formulare. Vereine brauchen Verlaesslichkeit. Zusagen fuer mehrere Jahre. Weniger Papier-Kram. Einen Ansprech-Partner statt 4 Abteilungen. Teilhabe heisst: Alle koennen ueberall hin. Auch mit Rollstuhl. Jedes Kind in Papenburg soll schwimmen lernen. Ich bin selbst dabei. Beim Aufbauen und beim Aufraeumen.

  2. Wie wichtig ist das Frei-Bad fuer dich? +

    Sehr wichtig. Im Frei-Bad lernen Kinder schwimmen. Jedes Kind in Papenburg soll schwimmen koennen. Im Sommer ist das Bad wichtig fuer die Stadt. Nicht jede Familie kann wegfahren.

  3. Setzt du dich fuer das Frei-Bad ein? +

    Ja. Ich sage dir auch ehrlich, wie es ist. Das Bad wird nicht geschlossen. Es gibt keinen Beschluss dafuer. Es gibt aber auch keinen Plan fuer die Baeder. Das Hallen-Bad muss repariert werden. Das steht seit 2017 auf dem Papier. Passiert ist wenig. Ich will einen richtigen Plan. Mit Zahlen. Mit Zeit-Plan. Mit Kosten. Der Rat soll den Plan beschliessen.

Sicherheit und Verkehr

  1. Bist du dafuer zustaendig, dass Menschen sich sicher fuehlen? +

    Ja. Eine Buergermeisterin ist keine Polizei. Aber sie ist fuer vieles zustaendig. Fuer das Licht auf der Strasse. Fuer die Wege. Fuer die Plaetze. Fuer die Unterfuehrungen. Das entscheidet, ob du dich abends wohl fuehlst.

  2. Was willst du fuer die Sicherheit tun? +

    Zuerst die Schul-Wege. Und die Stellen, an denen sich aeltere Menschen nicht mehr trauen. Licht dort, wo es dunkel ist. Wege, die auch mit Rollator gehen. Und mit Kinder-Wagen. Plaetze, die sauber sind. Alles auf einmal geht nicht. Deshalb gibt es einen Plan. Mit Zeit und mit Kosten. Sagt mir jemand so eine Stelle? Dann schaue ich sie mir an.

  3. Welches Verkehrs-Problem loest du zuerst? +

    Das entscheide ich nicht allein. Im Buerger-Votum stehen die wichtigen Themen. Beim Verkehr sind das die Rad-Wege. Die Friesenstrasse. Die Bruecken. Und sichere Schul-Wege. Fuer die Rad-Wege gibt es schon einen Plan. Er liegt seit Jahren im Schrank. Bis zum 31. Maerz 2027 lege ich einen festen Plan vor. Mit Wegen. Mit Zeiten. Mit Kosten.

  4. Was ist dir wichtiger: Rad, Auto oder zu Fuss? +

    Ich spiele die nicht gegeneinander aus. Papenburg ist gross. Viele Menschen brauchen ein Auto. Das bleibt so. Wichtig ist mir: Wo ist es gefaehrlich? Meistens dort, wo Kinder gehen. Und aeltere Menschen. Ein kaputter Rad-Weg ist kein Rad-Weg. Da fange ich an. Und ich denke an die Schicht-Arbeit. Wer um 22 Uhr Feierabend hat, muss nach Hause kommen.

Klima und Umwelt

  1. Was willst du fuer das Klima tun? +

    Dinge, die man sieht. Und die sofort helfen. Zuerst Schutz vor Wasser. Wir hatten Hochwasser an Weihnachten. Der August-Markt stand in 2 Stunden unter Wasser. Dann mehr Gruen und Schatten in der Stadt. Die Haeuser der Stadt sollen weniger Energie brauchen. Auf die Daecher kommt Solar-Strom. Und es gibt jedes Jahr einen Bericht.

  2. Was kann eine Stadt beim Klima nicht tun? +

    Eine Stadt entscheidet nicht ueber die Energie-Politik. Das macht das Land. Eine Stadt entscheidet ueber Baeume. Ueber Daecher. Ueber Flaechen. Und ueber ihre eigenen Haeuser. Mir ist wichtig: Es muss funktionieren. Und es muss sich fuer Papenburg lohnen. Familien und Firmen sollen keine unsinnigen Auflagen bekommen.

Verwaltung und Computer

  1. Was planst du fuer die Verwaltung? +

    Nicht sagen: Das geht nicht. Sondern fragen: Wie machen wir es moeglich? Einfache Faelle sollen schnell gehen. Du sollst wissen, wer zustaendig ist. Und wann du eine Antwort bekommst. Das Digitale Papenburg ist Tag und Nacht da. Deine Daten bleiben in Europa. Sie gehoeren der Stadt.

  2. Was laeuft im Rathaus gut? +

    Die Menschen, die dort arbeiten. Sie haben Lust auf ihre Arbeit. Das weiss ich aus 8 Jahren im Rathaus. Viele machen ihren Job gut und gern. Oft unter schweren Bedingungen. Zu meiner Zeit war das Team sehr gut. Diese Stimmung bringe ich zurueck. Was fehlt, ist Rueckendeckung von oben.

  3. Was laeuft nicht gut? +

    Entscheidungen werden verschoben. Und wer etwas will, weiss oft nicht: Wer ist zustaendig? Wann bekomme ich eine Antwort? Ein Beispiel: Jemand kauft ein Grundstueck. Er will eine Firma bauen. Dann wartet er. Erst Wochen. Dann Monate. Die eine Behoerde braucht Stunden. Die andere braucht Monate. Das ist nicht die Schuld der Mitarbeiter. Das ist eine Frage der Fuehrung.

  4. Wie wird die Verwaltung freundlicher? +

    Jedes Anliegen bekommt einen Namen. Und einen Zustaendigen. Und eine Antwort-Zeit. Mein Ziel: Eine Antwort in 14 Tagen. Auch wenn die Antwort ist: Wir wissen es noch nicht. Einfache Faelle sollen einfach durchlaufen. Das Digitale Papenburg ist Tag und Nacht da. Auch nach der Schicht.

  5. Welche Amts-Gaenge gehen bald digital? +

    Alles, wofuer du nur ein Formular brauchst. Und einen Stempel. Das soll auch am Computer gehen. Und du sollst sehen koennen, wie weit dein Antrag ist. So wie bei einem Paket. Ich baue das Schritt fuer Schritt. Die ersten Schritte siehst du nach wenigen Monaten.

Geld der Stadt

  1. Wie steht die Stadt finanziell da? +

    Nicht gut. Die Stadt hat Schulden. Ende 2026 sind es ueber 50 Millionen Euro. Von 2026 bis 2029 kommen rund 39 Millionen Euro dazu. Die Stadt hat auch weniger Geld auf dem Konto. Ende 2024 waren es 5,9 Millionen Euro. Ende 2025 waren es 5,3 Millionen Euro.

  2. Wo kann die Stadt sparen? +

    Nicht beim Ehren-Amt. Und nicht bei der Kinder-Betreuung. Da kommt jeder Euro zurueck. Sparen kann die Stadt bei langen Verfahren. Und bei Arbeit, die es doppelt gibt. Und bei Projekten ohne klares Ziel. Ich will keine Kuerzung mit dem Rasen-Maeher. Ich will eine ehrliche Liste. Und die Liste ist oeffentlich.

  3. Wo willst du mehr Geld ausgeben? +

    Fuer Dinge, die spaeter Geld bringen. Oder Geld sparen. Also fuer Flaechen fuer Firmen. Und fuer Bau-Land. Daraus werden Arbeits-Plaetze. Und Steuern. Auch fuer die Kinder-Betreuung. Sonst koennen Eltern nicht arbeiten. Und fuer Strassen und Gebaeude, die es schon gibt. Reparieren spaeter ist am teuersten.

Offenheit und Zusammenarbeit

  1. Setzt du dich fuer mehr Transparenz ein? +

    Ja. Transparenz heisst: Alle koennen es sehen. Du sollst nachlesen koennen, wohin das Geld geht. Und warum etwas so entschieden wurde. Und zwar ohne Antrag. Deshalb gibt es jedes Jahr einen Bericht. Und ich frage dich vorher. Nicht erst hinterher.

  2. Sollen Rats-Sitzungen im Internet zu sehen sein? +

    Ich bin dafuer. Ich habe in den Regeln des Rates nachgesehen. Dort steht nichts darueber. Es ist also nicht verboten. Der Rat muss das entscheiden. Nicht die Buergermeisterin allein. Ich bringe es ein. Vorher muessen alle zustimmen, die dort reden.

  3. Gibt es jedes Jahr einen Bericht? +

    Ja. Das ist eines von meinen 5 Versprechen. Jedes Jahr gibt es einen oeffentlichen Bericht. Darin steht: Was hat es gekostet? Was ist fertig? Und was ist liegen geblieben? Vor allem das Liegengebliebene. Sonst ist es kein Bericht. Sonst ist es Werbung.

  4. Wie arbeitest du mit anderen Parteien zusammen? +

    So, wie meine Kandidatur begonnen hat. Ich bin in keiner Partei. Die CDU hat mir ihren Platz gegeben. Die FDP hat auf einen eigenen Kandidaten verzichtet. 2 Parteien haben sich auf mich geeinigt. So stelle ich mir Zusammenarbeit vor. Man einigt sich auf die Sache. Ich rede mit allen im Rat.

  5. Wie gehst du mit Kritik um? +

    Ich halte Kritik aus. Ich brauche sie sogar. Wer nur Lob hoert, macht Fehler. Beim Buerger-Votum siehst du das gut. Dort darf jeder auch dagegen sein. Beides bleibt stehen. Ich mag keine anonymen Angriffe auf Personen. Ueber die Sache rede ich gern.

Buerger-Votum

  1. Wie funktioniert das Buerger-Votum? +

    Das Buerger-Votum ist ganz einfach. Du schlaegst ein Anliegen vor. Oder du stimmst fuer ein Anliegen von anderen. Du kannst schreiben. Du kannst sprechen. Du kannst ein Foto schicken. Du kannst ein Video schicken. Du darfst auch anonym sein. Anonym heisst: ohne deinen Namen. Ab 50 Stimmen sage ich oeffentlich etwas dazu. Ab 100 Stimmen schaue ich mir die Stelle vor Ort an. Ab 250 Stimmen stimmt ganz Papenburg mit ab. Die besten 5 Themen kommen auf die 100-Tage-Agenda. Eine Agenda ist eine Liste mit Aufgaben. Das ist schwarz auf weiss. Start ist ab 29. Juni 2026. Du kannst jederzeit sehen, wie es um ein Thema steht.

  2. Willst du mehr Buerger-Gespraeche machen? +

    Ja. Und nicht nur im Rathaus. Ich besuche 50 Firmen und Vereine im Jahr. Jedes Jahr. Nicht nur im Wahl-Kampf. Nicht fuer ein Foto. Sondern um zuzuhoeren. Es gibt auch Gespraeche in jedem Orts-Teil. Denn in Herbrum sind die Fragen anders als am Obenende.

Wahl und Unterstuetzung

  1. Wann ist die Wahl? +

    Der erste Wahl-Gang ist am 13. September 2026. Bekommt niemand mehr als 50 Prozent? Dann gibt es eine Stich-Wahl. Die Stich-Wahl ist am 27. September 2026.

  2. Warum gilt diese Wahl 8 Jahre? +

    In Niedersachsen dauert die Amts-Zeit ab 2026 8 Jahre. Frueher waren es 5 Jahre. Die Amts-Zeit geht also bis 2034. Wer am 13. September nicht waehlt, entscheidet erst 2034 wieder mit.

  3. Wie kannst du mich unterstuetzen? +

    Am besten ueber das Buerger-Votum. Sag, was dir wichtig ist. Und stimme ab. Es gibt auch einen Newsletter. Der kommt sonntags um 18 Uhr per E-Mail. Du kannst bald Botschafter werden. Dann erzaehlst du anderen von mir. Du kannst auch Geld spenden. Oder du laedst mich in deinen Orts-Teil ein.

  4. Wo kann ich spenden? +

    Es gibt 2 sichere Bank-Verbindungen. Du findest sie unter Spenden. Du kannst auch den GiroCode scannen. Ich bin in keiner Partei. Deshalb laufen die Spenden ueber Partei-Konten. Nur so gibt es einen Steuer-Vorteil. Der Vorteil ist 50 Prozent. Bis 1.650 Euro pro Person. Bis 3.300 Euro pro Ehepaar im Jahr. Schreibe Name und Adresse in den Verwendungs-Zweck.

  5. Was sagst du, wenn du die Wahl verlierst? +

    Diese Frage beantworte ich nach dem 13. September. Vorher waere die Antwort nicht ehrlich. Denn ich arbeite jeden Tag dafuer, dass es nicht passiert. Eines sage ich aber schon jetzt. Alle Themen aus dem Buerger-Votum gehoeren den Menschen in Papenburg. Sie gehoeren nicht mir. Wer auch immer gewinnt, soll dort hineinsehen.

Internet-Seite und Kontakt

  1. Ist die Internet-Seite sicher? +

    Ja. Die Seite laeuft auf Servern in Europa. Wir nutzen kein Google Analytics. Wir nutzen kein Meta-Pixel. Wir nutzen keine Werbe-Netzwerke. Das Buerger-Votum haelt sich an den Daten-Schutz. Ein Schutz-Programm haelt Roboter fern. Deine Beitraege werden nach der Wahl geloescht. Mehr steht in der Datenschutz-Erklaerung.

  2. Wie erreiche ich dich und dein Team? +

    Du kannst uns eine E-Mail schreiben. Die Adresse ist moin@sabrinawendt.de. Du kannst uns auch anrufen. Die Nummer ist +49-174-1802087. Du kannst auch das Kontakt-Formular nutzen. Hast du eine schnelle Frage? Dann hilft dir die Assistentin Monti. Monti ist Tag und Nacht auf der Seite da. Du findest mich auch bei Instagram. Du findest mich bei Facebook. Du findest mich bei LinkedIn.